Monika Gruber beim Metzger: Preßsack-Carpaccio

10. Dezember 2016 20:30
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Die Kabarettistin Monika Gruber mit einem ihrer typischen und unvergleichlichen Auftritte, in dem sie die Buntheit des bayerischen Dialekts ausspielt.

Die „Gruberin“, eine gestandene bayerische Frau, muss zum Höhepunkt der „staaden Zeit“ – also justament an Weihnachten – die letzten kulinarischen Weihnachtseinkäufe erledigen. Beim Versuch, am Heiligabend in der entsprechend frequentierten Dorfmetzgerei an eine ausreichend große Portion Rinderfilet zu kommen, trifft sie auf eine hochdeutsche Mutter (Preißnalarm!) mit Sohn „Gregory“.

Wer Monika Gruber kennt, ahnt bereits, worauf diese Szene hinausläuft. Grubers sensibles, bayerisches Gemüt bringt zum Vorschein, zu welch blumigen Beschimpfungen der altbayerische Dialekt fähig ist. Zum Schluß wird sie zwar eine ganze Menge Beschimpfungen los, statt des Filets gibt es zu Weihnachten aber dann doch nur „Preßsack-Carpaccio“…

Man mag es Comedy nennen, vielleicht auch Mundart-Kabarett – lustig sind Monika Grubers Auftritte auf jeden Fall immer.

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