Lukas Resetarits macht Sparvorschläge

29. April 2015 22:57
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Das österreichische Kabarett-Urgestein Lukas Resetarits macht in diesem Videoausschnitt ein paar Sparvorschläge, wie wir unseren Status als eines der reichsten Länder dieser Erde beibehalten können. Dabei darf die „Oaschlochprämie“ von Multifunktionären für „jahrzehntelanges Dasein“ natürlich nicht angetastet werden.

Stattdessen könnte eine Koppelung des Renteneintrittsalters an den Lebenswandel – je ungesünder, desto eher darf in den Rentenstand gewechselt werden – zu einer deutlichen Entlastung der Rentenkassen führen.

Zudem gibt Resetarits auf gewohnt blumige Art einige Beispiele, welch multifunktionalen Effekte eine Entlastung der Krankenkassen durch Leistungsreduzierung beim Zahnersatz haben könnte. Eine alte Socke als Kasperl und das „Krankenkassenklavier“ als Krokodil sind beispielsweise in der Kindererziehung pädagogisch wesentlich wertvoller als das Fernsehprogramm.

Resetarits als einer der Altmeister des Wiener Schmähs liefert wieder einmal den Beweis ab, dass seine Form der Satire auch nach 40 Bühnenjahren nichts von ihrer absurd-unterhaltsamen Schärfe eingebüßt hat.

Lukas Resetarits Porträt

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1 Kommentar

  • staschi

    „…und die Antialkoholiker, Nichtraucher und Müslifresser müssen halt bis 85 an der Stanzmaschine stehen, sonst geht sich das nicht aus“ – Gottseidank, des betrifft mi net :-)