Gunkl: Über Relativitätstheorie, Universum und Außerirdische

27. April 2015 18:55
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In diesem Ausschnitt seines Programms „Ich laß‘ mich gehen – ein Abschied“ philosophiert der österreichische Kabarettist Günter Paal alias Gunkl über die Schwierigkeit bei der Suche nach dem Absoluten. Er beklagt die widersprüchlichen Aussagen, für die Einsteins Relativitätstheorie als vermeintlicher Beweis ins Rennen geschickt wird, und sucht Erklärungen dafür, dass offenbar nicht einmal die Zeit ein gleichförmiges Kontinuum darstellt und die Temperatur im luftleeren Raum 4 Grad (über dem absoluten Nullpunkt) beträgt.

Zusammengefasst ärgert sich Gunkl über den Umstand, dass das Absolute offenbar nur in der Theorie existiert. Für Gunkl manifestiert sich das in der Feststellung, dass das Universum wohl ein Montagsprodukt nach einem schier endlosen Wochenende sein muss.

Zum Ende dieser Filmsequenz versucht Günter Paal die Wahrscheinlichkeit eines Besuchs Außerirdischer auf der Erde zu veranschaulichen. Allein sein Versuch, die Größe und das Alter des Universums und die sich daraus ergebende Wahrscheinlichkeit des Aufeinandertreffens von Menschen und Aliens bildlich darzustellen, ist geniale und intelligentest Unterhaltung vom Feinsten.

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